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Aktuelle Nachrichten, Porträts, Interviews und Kritiken aus den Bereichen Oper, Schauspiel und Tanz.
Erweckungsgeschichte vor Energieloch: Maren Eggert spielt Miranda July im Deutschen Theater
Sarah Kurze inszeniert Miranda Julys Debütroman „Der erste fiese Typ“ als Solo für Maren Eggert in der DT-Kammer. Alles lastet auf den Schultern der Schauspielerin. Die Kritik
Von Doris Meierhenrich
Gorkis „Kinder der Sonne“ am Berliner Ensemble: Eine Sketchparade des Selbsthasses
Jakob Nolte ironisiert Gorkis Elitentragödie und reflektiert auch die Rolle des Kulturbetriebs. Die Regisseurin Laura Linnenbaum fädelt am BE die Neurosen auf. Die Kritik
Von Ulrich Seidler
Deutsche Oper Berlin: Donald Runnicles verabschiedet sich mit Schönbergs „Gurrliedern“
Donald Runnicles hat an der Deutschen Oper länger gewirkt, als jeder andere Generalmusikdirektor. Er hat das Orchester dort gerettet und nun einen bewegenden Abend gestaltet.
Von Peter Uehling
Die unverwüstliche Georgette Dee: „Ich habe mich so oft danebenbenommen – Gott sei Dank!“
Sie geht auf die 70 zu und kann es noch immer: Die Diseuse hat nichts von ihrem Lebenshunger und ihrer feinfühligen Lüsternheit eingebüßt. Ein Wiedersehen nach fast 30 Jahren.
Von Judka Strittmatter
Zu viele Theater abgesoffen: Behörde kippt Pflicht für automatische Löschanlagen
Immer wieder wurden Theater aus technischem Versehen geflutet. Jetzt wird die entsprechende Bauvorschrift gelockert. Sterben wir jetzt bald den Feuertod?
Von Ulrich Seidler
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„Lass es zittern“ – Meike Droste sucht auch im Spiel die echte Begegnung
Die Schauspielerin Meike Droste beherrscht die Kunst, nicht cool zu sein. In den Sophiensälen steht sie jetzt mit Fritzi Haberlandt in „Auf allen Vieren“ auf der Bühne.
Von Ulrich Seidler
Schatten auf Blech: Michael Thalheimer kehrt mit „Salome“ zurück an die Schaubühne
Von der bombastischen Verzweiflung Oscar Wildes und Einar Schleefs ist heute wenig übrig. Michael Thalheimer fegt mit seiner „Salome“-Inszenierung die Reste zusammen. Die Kritik.
Von Ulrich Seidler
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„Besser-Wessis, Jammer-Ossis?“: Plate und Sommer zeigen Berlin 1990 zwischen Ost- und West-Alltag
Die beiden waren auch privat ein Ost-West-Paar: Ulf Leo Sommer und Peter Plate von Rosenstolz. Ein Gespräch über ihr neues Musical, Berlin in den 1990ern und das Vermächtnis von AnNa R.
Von Stefan Hochgesand
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“
Kann heute noch provozieren, womit Schostakowitsch Stalin verärgerte? Barrie Kosky inszeniert „Lady Macbeth von Mzensk“ in der Komischen Oper. Die Kritik.
Von Peter Uehling
Gewalt gegen Karotten: Weiter geht das verlorene Spiel des tapferen Fabian Hinrichs
„Irgendetwas ist passiert“ von Fabian und Anne Hinrichs. Wie sie sich in der Volksbühne an der Grausamkeit der Welt und der Trauer um René Pollesch abarbeiten. Die Kritik.
Von Doris Meierhenrich
Viel brillanter als Fabian Wolff: Moritz Kienemann in „Fake Jews“
Das Deutsche Theater entschuldigt sich für Nazi-Wortspiel
Rauschverbot an der Deutschen Oper: David Hermann inszeniert Korngolds „Violanta“
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Warum Dating-Apps nicht funktionieren – und wie Sie sich dennoch verlieben
Immer mehr Menschen klagen über „Dating-Burnout“. Warum uns Tinder, Bumble, Hinge und Co. nicht bei der Suche nach Liebe helfen – und was das mit Ihrem vermeintlichen „Type“ zu tun hat.
Von Valentin Wölflmaier
Start der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung: Weckruf einer verpassten Medienrevolution
Seit dem Mauerfall war Ostdeutschland medial in westdeutscher Hand. Journalismus und Parteipolitik sind eng verquickt. Folgt nun eine Wende?
Von Ole Skambraks
Heribert Prantls Rede über Rita Süssmuth im Wortlaut: Demokratie ist zivilisierter Streit
Der langjährige Politik-Chef der SZ hat bei der Trauerfeier für Rita Süssmuth eine Rede gehalten. Er sprach über eine Politikerin, die Menschen mit anderer Meinung nie abgelehnt, sondern immer respekt...
Von Heribert Prantl
Pendlerfrust bei der S-Bahn: Immer mehr Ausfälle, immer weniger Pünktlichkeit
Bis zu 219 Störungen pro Tag: Daten zeigen, was bei der S-Bahn und der Infrastruktur schiefläuft. Das Abgeordnetenhaus plant eine Anhörung.
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Der große Altbau-Schwindel: Warum der Berliner Wohntraum oft ein Fake ist
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Vier Jahre Ukraine-Krieg: Warum 2026 kein Jahr des Friedens wird
Vier Jahre nach Kriegsbeginn wächst die Hoffnung auf einen Waffenstillstand. Doch Putins Forderungen und westliche Interessen stehen echtem Frieden im Weg. Ein Kommentar.
Von Nicolas Butylin
„Pistolen statt Fäuste“: Warum in Berlin immer häufiger scharf geschossen wird
Wie im Chicago der 30er-Jahre? Barbara Slowik nennt die Gründe, warum in Berlin in letzter Zeit so oft geschossen wird.
Von Andreas Kopietz
Das Geheimnis der rosa Rohre in Berlin
Sie prägen das Stadtbild, doch ihr Nutzen ist vielen unklar. Ohne die fliegenden Leitungen würden Berlins tiefe Baugruben schlicht volllaufen.
Von Oliver Weinlein
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Ohne René Pollesch an der Volksbühne: Anne und Fabian Hinrichs über ihr „Abenteuer zum Lichte hin“
Sie sind verheiratet und arbeiten nun zum ersten Mal zusammen an der Volksbühne. Fabian und Anne Hinrichs über die Zumutungen und Verlockungen des Theaters. Auch für sie als Paar.
Von Ulrich Seidler
Zu grau und zu bunt: Zeitromane von Erpenbeck und Poladjan im DT und im Gorki-Theater
Alexander Eisenach inszeniert Jenny Erpenbecks „Heimsuchung“ im Deutschen Theater und Nurkan Erpulat Katerina Poladjans „Zukunftsmusik“ im Gorki
Von Doris Meierhenrich
Ignorierte die Ost-West-Risse: Zum Tod des langjährigen Theaterintendanten Bernd Wilms
Er übernahm das Ost-Berliner Theater in schweren Zeiten und führte zwei Häuser mit Routine und Gespür zum Erfolg. Nun ist Bernd Wilms mit 85 Jahren gestorben.
Von Ulrich Seidler
Ein Wilhelm-Busch-Abend mit Katharina Thalbach: Gott sei Dank, nun ist’s vorbei!
„Sauerkohl und Missetaten“ feierte am Dienstagabend seine Premiere in der Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal. Unser Autor schmiss sich ins Ulkgewitter.
Von Kevin Gensheimer
„Warten auf Godot“ im Gefängnis: Wenn die Insassen besser wissen, worum es geht
Das finanziell bedrohte Gefängnistheaterprojekt „Aufbruch“ macht mit einem Bruchteil seines Budgets weiter. Mit einer Beckett-Premiere in der JVA Plötzensee. Die Kritik.
Von Ulrich Seidler
Bitte nur für Reiche: Sächsische Zeitung blickt auf den Pöbel in der Semperoper herab
Klarer Fall für den Kollegen von der Sächsischen Zeitung: Kaum senkt die Semperoper die Kartenpreise, strömt das gemeine Volk ins Haus. Er ruft die Intendantin zu Hilfe.
Von Ulrich Seidler
Anna Loos gibt nicht auf: Das sagt sie zu ihrer Abfuhr in Brandenburg
Die Schauspielerin hält an ihrer Bewerbung um die Intendanz des Theaters Brandenburg fest. Die Stadt bevorzugt eine Interimslösung. Loos findet das „kraftlos und mutlos“.
Von Ulrich Seidler
Fremdlinge im Mund: Das Berliner Ensemble zeigt Hölderlins "Antigone"
Sterben üben mit Thorsten Lensing und seinen „Tanzenden Idioten“
„Peer Gynt“ ist nicht dabei: Das Tableau des Theatertreffens 2026
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An allem ist die Mutter schuld: Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ in der Staatsoper
Wilhelm Hauffs Kunstmärchen „Das kalte Herz“ enthält aktuelle Kapitalismuskritik. Verstaubt findet das der Komponist Matthias Pintscher. Die Kritik der Uraufführung
Von Peter Uehling
Sunnyi Melles im Porträt: Eine der exzentrischsten Schauspielerinnen kommt nach Berlin
Am Sonntag feiert „Das kalte Herz“ in der Staatsoper Unter den Linden seine Uraufführung. Auch Sunnyi Melles wirkt in der Adaption des gleichnamigen Märchens mit.
Von Kevin Gensheimer
In der Schaubühne ist Wohlstandswelt noch in Ordnung und alles „Egal“
In „Egal“, dem neuen Stück von Marius von Mayenburg, handelt ein Paar die harmlosen Zumutungen des bürgerlichen Lebens aus. Dass es doch kalt wurde, war eigentlich keine Absicht.
Von Ulrich Seidler
Bedrohter Kulturstandort: Urteil gegen Theater Ost – Zwangsräumung droht
Richter gibt Investor recht – ohne alle Zeugen zu hören. Theaterleiterin Schülein kündigt Berufung an: Wichtige Umstände wurden nicht beachtet.
Von Maritta Adam-Tkalec
„Mir senen do – wir sind da“: Lena Brasch und Juri Sternberg zeigen ein Jewsical am Gorki
Die „Eastside-Story“ von Juri Sternburg und Lena Brasch erzählt am Gorki-Theater eine jüdisch-kommunistische Familiengeschichte, die mit der DDR endet. Die Kritik.
Von Ulrich Seidler
Das schmale Echo eines Defa-Klassikers: „Die Legende von Paul und Paula“ am Gorki-Theater
Im Gorki-Studio versucht Murat Dikenci „Die Legende von Paul und Paula“ ins heutige Berlin zu versetzen und scheitert schon an der Geografie.
Von Doris Meierhenrich
Showdown der Schwermut: Christa Wolf vs. Michel Houellebecq in Potsdam
Die Regisseure Sascha Hawemann und Sebastian Hartmann betreiben im Hans-Otto-Theater gesellschaftliche Seelenkunde. Was haben Christa Wolf und Michel Houellebecq gemeinsam?
Von Ulrich Seidler
Christiane Rösingers neues Musical „Leben im Liegen“ feiert die Subversion der Verweigerung
Die Volksbühne feiert mit Sophie Rois als Franziskus ein kommunistisches Krippenspiel
Schnell gealtert: Sibylle Bergs neuer Monolog im Berliner Ensemble
Dünnes Eis in der Schaubühne: Wie Yael Ronen in „Sabotage“ den Nahostkonflikt als Neurose behandelt
Mit ihrem neuen Stück „Sabotage“ legt Yael Ronen Israel und Deutschland auf die Analyse-Couch. Dimitrij Schaad brilliert als Woody-Allen-Verschnitt. Die Kritik
Von Doris Meierhenrich
Spektakuläre Flucht über die Ostsee: Wie der Schwimmer Axel Mitbauer in den Westen kam
Filmpremiere im Theater Ost: Regisseur Antonio La Regina holt die Geschichte eines DDR-Profisportlers auf die Leinwand und spricht live mit seinem Helden.
Von Maritta Adam-Tkalec
Schnauze, du Hippie! Wie schnell „Eine Minute der Menschheit“ im Deutschen Theater vergeht
Anita Vulesica bricht im Deutschen Theater Stanisław Lem auf einen geölten Witz herunter. Seine Metastatistik „Eine Minute der Menschheit“ enthält viele Schrecknisse und einen Trost. Die Kritik
Von Ulrich Seidler
„Let Them Eat Chaos“: Wie fleißige Kammerspielbeamte Kae Tempest das Blut aussaugen
Wortkunsthonig: Sebastian Nübling entseelt das Kae-Tempest-Album „Let Them Eat Chaos“ und bugsiert die leere Hülle über die Rampe der DT-Kammerspiele. Die Kritik.
Von Ulrich Seidler
Magdeburg-Terror auf der Bühne: „Die Leute sagen, es sei noch zu wund und wir sollten uns mehr Zeit lassen“
Ist es pietätlos, ein Gewaltverbrechen auf die Bühne zu bringen? Das Theater Magdeburg hat dies mit dem Weihnachtsmarkt-Anschlag vor, es gab Protest. Wir haben mit dem Autor geredet.
Von Ulrich Seidler
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Corinna Harfouch: „Ich verstehe nicht, warum diese Gesellschaft so dumm bleiben will“
Die Schauspielerin Corinna Harfouch feiert die Freiheit des im Frühling gestorbenen, eng verbundenen Dichters Lothar Trolle. Jetzt bringt sie ihn ans Deutsche Theater.
Von Ulrich Seidler
Furios, soghaft und voller düsterer Ahnungen: Die „Wunderkammer“ des Staatsballetts
Im Schiller-Theater hat das neue Stück des spanischen Choreografen Marcos Morau Premiere. Es ist ein Abgesang auf die 20er-Jahre und eine ganz große Show. Die Kritik.
Von Michaela Schlagenwerth
Premiere im Gorki-Theater: Ein Stück über die dramatischen Anfänge der Ost-West-Vereinigung
Michael Thalheimer inszeniert Wagners „Tristan und Isolde“: Strahlende Verdunkelung
Antú Romero Nunes zaubert Shakespeares „Was ihr wollt“ ins Berliner Ensemble
„Call me Paris“ in der Schaubühne: Ein Bett mit rosa Rüschen
Yana Eva Thönnes versucht, in „Call me Paris“ in der Schaubühne mit der Misogynie der Nullerjahre abzurechnen. Leider verzettelt sie sich dabei heillos.
Von Doris Meierhenrich
Das ist Volkseigentum! Wie das Theater Ost um sein Überleben kämpft
Das denkmalgeschützte ehemalige Fernsehstudio ist marode. Die Theaterleute fordern: „Wir wollen Volkseigentum in unsere Hände zurück.“ Jetzt kommt die Rettungskonferenz.
Von Maritta Adam-Tkalec
Constanza Macras nimmt mit „Goodbye Berlin“ unfreiwillig Abschied von Volksbühne
Tanz, Theater, Musik, Film und wilde Assoziationen: Constanza Macras hat es damit bis nach Hollywood geschafft. Nun kommt an der Volksbühne ihr neues Stück „Goodbye Berlin“ heraus.
Von Michaela Schlagenwerth
Der letzte Abschied von Claus Peymann: Von Leander Haußmann bis Herbert Grönemeyer sind alle da
Im Berliner Ensemble fand die dritte und finale Trauerfeier für den legendären Theatermacher statt. Es endet eine Zeit, in der Regisseure brüllten – und Schauspieler sie auch dafür liebten.
Von Wiebke Hollersen
Premiere von „Die drei Leben der Hannah Arendt“: Kontextlos zusammengeklaubte Phrasendrescherei
Die Regisseurin Theresa Thomasberger versucht aus Ken Krimsteins Gaphic Novel „Die drei Leben der Hannah Arendt“ in den DT-Kammerspielen Theater zu machen und landet beim Fernsehen.
Der Fall Pelicot im Deutschen Theater: Offene Türen eingerannt
Die Regisseurin Ildikó Gáspár macht aus Kleists „Marquise von O...“ eine Doku-Collage realer Vergewaltigungsfälle. Das ist hochkarätig besetzt und sehr gut gemeint
Von Doris Meierhenrich
Wer zu früh bremst, lernt nichts dazu: Die Schauspielerin Julischka Eichel drückt auf die Tube
Wenn man eingeschüchtert und untergebuttert wird, liegt es nicht immer am Machtgefälle, sondern auch an einem Mangel an Mut und Solidarität. Für Julischka Eichel ist das künstlerische Praxis.
Von Ulrich Seidler
„Androgynous. Portrait of a Naked Dancer“: Uraufführung des neuen Stücks von Lola Arias
Kleine Theater im Osten entdecken große Geschichten von gestern wieder: „Spur der Steine“ in Schwedt
Das Gorki eröffnet mit „Das Rote Haus“ und dem Herbstsalon die letzte Langhoff-Spielzeit
Lino Friese: Er holt die Stars von Monte-Carlo nach Kleinmachnow
Lino Friese ist der wahrscheinlich jüngste Zirkusdirektor weit und breit. Er holt für seine Show in Kleinmachnow Weltstars in die Provinz. Ein Geheimtipp.
Von Stefanie Hildebrandt
„K.“ ist Kafkas „Prozess“ aus der Sicht von Barrie Kosky: Scherz, Schrecken und tiefere Bedeutung
Barrie Kosky inszeniert mit „K.“ ein talmudisches Tingeltangel rund um Kafkas „Prozess“ im Berliner Ensemble. Eine große, schillernde Kafka-Beichte.
Von Doris Meierhenrich
Claus Peymann in Berlin beigesetzt: "Was haben wir uns angebrüllt!"
Er brüllte, liebte, zweifelte, auch an sich selbst. Leander Haußmann und andere Weggefährten haben in Berlin den großen Theatermacher Claus Peymann zu Grabe getragen.
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Mit dem Kainsmal von Peymann: Die Berliner Schauspielerin Antonia Bill im Film „Leibniz“
Die Schauspielerin Antonia Bill ist reich begabt, aber kein Star. Unter ihren Regisseuren waren viele alte Männer. Die preußische Königin, die sie in dem Leibniz-Film von Edgar Reitz spielt, kennt das...
Von Ulrich Seidler
Chris Dercon erinnert sich an sein Desaster an der Berliner Volksbühne: „Und dort, na ja …“
Die New York Times traf Chris Dercon in Paris, wo er den Umzug der Fondation Cartier managt. Sein glückloser Aufschlag in Berlin bekommt viel Aufmerksamkeit.
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Vorsicht mit Narzissmus und Wahrheit: Thomas Ostermeier inszeniert „Die Wildente“
So unpolitisch wie Ibsen vorgab, ist sein Stück nicht. Aber es kann einem in der Schaubühne schon die Lust auf Veränderung nehmen. Die Kritik.
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„Humans 2.0“ im Chamäleon am Hackeschen Markt: Fliegende Artisten und verknäuelte Menschentürme
Die zeitgenössische Zirkus-Kompanie Circa verzaubert Stadtgestresste und andere Liebhaber des schönen Anblicks mit ihrer Akrobatik. Ein Abend voller wunderbarer Körperkunst.
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„Du brauchst meine Liebe nicht“: Jürgen Kuttner und Forster Wutbürger proben den Tyrannensturz
Jens Harzer debütiert mit Wildes „De Profundis“: Intensives Solo am Berliner Ensemble
Ist das Klamauk oder Kulturkampf, Herr Hallervorden? Alles Gute zum 90. Geburtstag
Theater Magdeburg gewinnt Kritikerumfrage, Berlin ist „Ärgernis des Jahres“
Das neue Theater-heute-Jahrbuch ist auf dem Markt. Wer ist Schauspielerin des Jahres? Und welche war die beste Inszenierung? Der Überblick.
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Das tobende Tollhaus: Das Hebbel am Ufer zeigt eindringliche Tanz-Performances
Beim Festival Tanz im August tanzt die Globalisierung, wie sie ist: ein bisschen meschugge, voller Aktivismus und mit viel Gefühl für Freiheit.
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Jens Harzer: „Muss man zu Brecht passen, wenn man ans Berliner Ensemble geht? Kann ja sein“
Das Berliner Ensemble konnte mit Jens Harzer einen der größten deutschen Schauspieler engagieren. Ein Gespräch über seinen Werdegang vom Mittelstreckenläufer zum Bühnenstar.
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Die Bert-Neumann-Energie: Drei Erinnerungen von Lenore Blievernicht
Vor zehn Jahren starb der Bühnenbildner und Volksbühnen-Chefdesigner Bert Neumann. Hier erinnert sich seine Partnerin in Leben und Kunst, Lenore Blievernicht.
Von Lenore Blievernicht
Muss das Berliner Ensemble weg vom Schiffbauerdamm? Vermieter beschuldigt Berlin: „Es ging um weniger als Peanuts“
Big News in den Berliner Theaterferien: Laut Ilse-Holzapfel-Stiftung sind die Verhandlungen mit dem Land Berlin um eine Verlängerung der Pacht gescheitert.
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„Er liebte sein Publikum“: Der Berliner Schauspieler Martin Seifert ist tot
Martin Seifert war über vier Jahrzehnte Mitglied des Berliner Ensembles und spielte zu DDR-Zeiten im großartigen Heiner-Carow-Film „Bis daß der Tod euch scheidet“ mit.
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Knackig und fertil auch nach der Menopause: Katja Riemann am Renaissance-Theater
„Division“ ist eine Selbstermächtigungsorgie gegen das weibliche Altern. Mit einer 61-jährigen Hauptdarstellerin, die besonders jung erstrahlt. Die Kritik.
Von Judka Strittmatter
„Anders Lost“ im 3. Stock der Volksbühne: Kühle Frische und Gedankenhitze
Oliver Reese bleibt bis 2032 Intendant des Berliner Ensembles
Was für ein Abschied: In der Volksbühne geht Carl Hegemann noch einmal ans Telefon