Politik

Best of B+

Menschenblut schmeckt besser: Die ARD setzt mit „Oderbruch 2“ ihre schaurige Vampirsaga fort

13 Millionen Abrufe verzeichnete die erste Staffel in der Mediathek. Und war damit die meistgestreamte Serie 2024. Da kann man schon mal nachlegen.
Von Torsten Wahl

vor 8 Std.

Nach Rücktritt: Bulgariens ehemaliger Präsident Radew im Interview – „Wir müssen mit Russland reden“

Rumen Radew trat im Januar als Staatschef Bulgariens zurück, nun will er Ministerpräsident werden. Wir haben mit ihm über Deutschlands Wirtschaftskrise, Rheinmetall und den Ukraine-Krieg gesprochen.
Von Franz Becchi, Boban Dukic

gestern

US-Zölle: Trump ist wütend – und das ist schlecht für Deutschland

Die Trump-Niederlage vor dem Obersten Gericht hilft Deutschland nicht. Profitieren könnte überraschend China. Merz will mit Trump sprechen.

Der Mythos vom Nichtwissen: Warum Zwangsarbeit in Berlin für jeden sichtbar war

Hunderttausende Menschen wurden in der NS-Zeit quer durch alle Berliner Kieze ausgebeutet. Die Lager waren nicht versteckt, sondern befanden sich direkt vor den Haustüren der Zivilbevölkerung.
Von Oliver Weinlein

vor 7 Std.

Zeit-Chefredakteur kommentiert Olympia: Wieso will der Bayerische Rundfunk nicht sagen, was das die Bürger kostet?

Giovanni di Lorenzo wird ARD-Sportexperte. Obwohl die Sender Millionen für Profis ausgeben. Es ist nur das jüngste Beispiel einer tiefen Verquickung von ÖRR und ausgewählten Medien.
Von Annekatrin Mücke

heute

Plötzlich graue Masse: Psychologin erklärt, warum für Boomer der Rentenstart besonders schwer ist

Der Übergang in die Rente ist hart, sagt die Coachin Regina von Einsiedel. Sie hat es selbst erfahren und erklärt, wie man psychische Probleme vermeidet.
Von Susanne Lenz

vor 5 Std.

Eine „Menschensucherin“ mit tief empathischem Blick: Die Fotos der Evelyn Richter

Sie war die sächsische Grande Dame der Fotografie. Ihre Bilder aus DDR-Zeiten zeigt jetzt die Berliner Galerie Brusberg.
Von Ingeborg Ruthe

vor 7 Std.

Judith Hermann erzählt vom Erinnern und zeigt ihre Verletzlichkeit

„Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ beginnt mit dem Nazi-Großvater der Autorin. Judith Hermann macht ihn aber nicht zur Figur: Eine gute Entscheidung. Die Buchkritik.
Von Cornelia Geißler

heute