„Berlin ist die schönste Stadt der Welt“ und zugleich eine dreckige Stadt, eröffnete Landesvorsitzende Kerstin Wolter den Neujahrsempfang der Berliner Linke Mitte Februar im Bezirk Neukölln. In den Redebeiträgen zweier Arbeiter sowie der führenden Parteifiguren Ines Schwerdtner, Elif Eralp und Maximilian Schirmer ging es ganz klassisch um steigende Mieten, prekäre Arbeit und internationale Konflikte. Der Ton war gewohnt kämpferisch, der Raum nahezu überfüllt. Auch ein Klassiker: Die Umsetzung finanz- oder steuerpolitischer Vorschläge blieb im Unklaren.

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