In seinem neuen Buch „Stark für den Frieden“ kritisiert der Politikwissenschaftler Johannes Varwick einen gefährlichen sicherheitspolitischen Alarmismus in Deutschland und Europa.
Im Gespräch erklärt er, warum er die Debatte über „Kriegstüchtigkeit“ für eine Fehlentwicklung hält, Russland aus seiner Sicht ein beherrschbares Risiko bleibt und der Ukraine-Krieg vermeidbar gewesen wäre. Varwick fordert eine Rückkehr zu Diplomatie, Rüstungskontrolle und gemeinsamer Sicherheit – und warnt vor den politischen Folgen einer weiter militarisierten Debatte.

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