Berlins Chef der Gewerkschaft der Polizei im Interview: Wie man mit Palästina-Demos umgehen sollte und warum die Polizei Apple-Handys braucht
Die moderne Zukunftsgewissheit leidet unter massiven Zweifeln. Derweil beschleunigt sich der technisch-wissenschaftliche Fortschritt. Eine Quadratur des Kreises.
Von den Weltkriegen bis TikTok, mit Holzbein oder als Femme fatale: Frauen haben die Geschichte der Spionage schon immer entscheidend geprägt. Auch in Deutschland.
Klarnamenpflicht oder Meinungsfreiheit? Die CDU fordert strengere Regeln, andere Parteien warnen. Die Wissenschaft sieht Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Alle Positionen im Überblick.
Erlebt der Kongo einen neuen Kalten Krieg? Washington drängt mit Milliarden-Investitionen in die Minen von Kongo, um Chinas Dominanz bei Kobalt und Lithium zu brechen.
Rekordsteuern, Millionen Beamte – und trotzdem ein Staat, der nicht liefert. Warum immer mehr Etatismus Freiheit und Leistungsfähigkeit zugleich untergräbt. Ein Gastbeitrag.
Scharfe Kritik an den Zuständen in den Asservatenkammern, in denen beschlagnahmte Gegenstände aufbewahrt werden. „Es besteht ein Sicherheitsrisiko.“
Die Digitalisierung der Verwaltung wurde politisch beschlossen – aber strukturell nicht umgesetzt. Neue Zahlen zeigen: Der Staat hinkt hinterher – und im Osten wächst der Abstand weiter.
Matthias Hundt soll Berlins Verwaltung digitalisieren. Doch ehemalige Geschäftspartner äußern Zweifel an seiner Arbeitsweise. Jetzt gibt es auch Kritik aus der Berliner Landespolitik.
Hunderte Millionen Patienten und eine alternde Gesellschaft: China steht unter massivem Druck. Die Lösung ist eine Mischung aus Hightech und Traditioneller Chinesischer Medizin.
Zu teuer, zu politisch und zu weit weg von der Realität: Rund eine Million Menschen kehren den Kirchen jährlich den Rücken. Hätte weniger Regenbogen auf der Kanzel das verhindern können?
Matthias Hundt soll die Digitalisierung Berlins vorantreiben. Jetzt kommt raus: Der Dresdner bewarb sich bereits 2021 auf einen Spitzenposten in Sachsen – ohne Erfolg.
Matthias Hundt soll die Berliner Verwaltung digitalisieren. Doch Registereinträge zeigen insolvente Firmen, und ehemalige Geschäftspartner äußern Zweifel an seiner Arbeitsweise.
Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ist in Leipzig ein rotes Tuch. Man darf gespannt sein, wie er bei der Eröffnung der Buchmesse im Gewandhaus empfangen wird.
Sind die aktuellen technologischen Entwicklungen ein schlimmer Wendepunkt der kulturellen Entwicklung? Oder doch nur Geschichte „as usual“? Nachdenken mit Karl Popper.
Iran-Krieg, Merz in China, neue Parteitagssignale aus Peking: Die globale Lage spitzt sich zu. Ein Interview über Systemrivalitäten und Berlins Rolle zwischen Trump und Xi.
Das Bundesverteidigungsministerium stuft Informationen zu Kosten und Fortschritt seiner Rüstungsprojekte als Dienstgeheimnisse ein. Der Schuss könnte nach hinten losgehen.
In der ARD-Rubrik „Must see“ empfehlen ARD-Redakteure Glanzstücke ihres Senders. Auch diese Serie gehört dazu. Sie erzeugt Fremdscham und Mitgefühl zugleich.
Mohamed Muizzu fordert niedrigere EU-Zölle auf Fisch sowie eine engere Partnerschaft mit Deutschland in den Bereichen Sicherheit und Energie. Ein Interview.
Wenn Deutschland seine Kinder nicht alsbald konsequenter fördert, verliert es schrittweise das, was es stark gemacht hat. Ein Kommentar.
Jens Wendland ist Medien-Urgestein. FAZ, Radio Bremen, zuletzt Hörfunkdirektor beim SFB. Wer sein Vater ist, erfährt er erst mit 75. Ein Interview.
Dreieinhalb Jahrzehnte hat es gebraucht. Seit heute hat der Osten mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung wieder eine eigene Stimme. Ein Unterfangen, so wichtig wie seit 1989 nicht mehr.
Die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Das macht auch die Verwaltung einer Wohnungseigentümergemeinschaft leichter.
Die AfD ist nach Ansicht des niedersächsischen Innenministeriums dem Rechtsextremismus zuzuordnen. Dies teilte die Ministerin am Dienstag mit.
Die Generalsanierung der Staatsbibliothek von Hans Scharoun wird vom Bund finanziert. Was für Berlin hart wird: Das Haus wird von 2030 an elf Jahre lang schließen.