Geburtsstunde

Glückwunsch zur OAZ: Das erste ostdeutsche Medium für ganz Deutschland

Dreieinhalb Jahrzehnte hat es gebraucht. Seit heute hat der Osten mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung wieder eine eigene Stimme. Ein Unterfangen, so wichtig wie seit 1989 nicht mehr.

V.l.: Dirk Jehmlich, Philippe Debionne, Moritz Eichhorn, Holger Friedrich, Silke Friedrich, Dorian Baganz, Lena Zander, Daniel Cremer und Christoph Stiller.
V.l.: Dirk Jehmlich, Philippe Debionne, Moritz Eichhorn, Holger Friedrich, Silke Friedrich, Dorian Baganz, Lena Zander, Daniel Cremer und Christoph Stiller.Thomas Meyer/Ostkreuz

Manchmal dauert etwas so lange, dass es fast zu spät ist. Aber eben nur fast. Und kommt dann genau zum richtigen Zeitpunkt. Dreieinhalb Jahrzehnte musste Ostdeutschland auf ein eigenes Medium warten – aber das Warten hat sich gelohnt. Ab diesem Donnerstag, dem 19. Februar 2026, erscheint die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung wird es wieder eine Stimme aus dem Osten für den Osten geben. Und sie ist nicht nur schlau, sie ist auch noch schön!

Berliner Zeitung

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