Berliner Eurasischer Klub

Zentralasien als „weißer Fleck“: Berliner Eurasischer Klub fordert mehr Regionalkompetenz

Der 45. Berliner Eurasische Klub diskutiert die Rolle der Medien in den deutsch-zentralasiatischen Beziehungen. Kritik gab es für das Fehlen deutscher Reporter vor Ort.

Die Diskussion des 45. Zusammentreffens drehte sich um die Rolle der Medien in den Beziehungen zu Zentralasien.
Die Diskussion des 45. Zusammentreffens drehte sich um die Rolle der Medien in den Beziehungen zu Zentralasien.Alexander Shelegov

Bei der 45. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs im Waldorf Astoria Berlin steht erstmals die Rolle der Medien im Mittelpunkt. Deutsche und kasachische Medienvertreter diskutieren darüber, warum Zentralasien in deutschen Redaktionen kaum vorkommt und warum viele Berichte weiterhin einem veralteten westlich zentrierten Blick folgen, der die Region auf einen russischen Einflussraum reduziert.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar