Die Staatsanwaltschaft Halle wartet auf die Auslieferung von Marla-Svenja Liebich. Die bekannte Rechtsextremistin wurde zu einer Haftstrafe verurteilt – und tauchte im Ausland ab.
Ein Grundsatzurteil aus Leipzig zieht eine klare Linie. Städte dürfen gegen Rechtsextremismus kämpfen, aber nicht um jeden Preis.
Die Vorwürfe gegen ein Regiment der Bundeswehr bekannt wegen sexualisiertem Fehlverhalten und Drogenmissbrauch sind bekannt. Mittlerweile gibt es weitere personelle Konsquenzen.
Ein Gericht hat die staatlich finanzierte Organisation Correctiv gestoppt. Eine Einordnung der „Nazi“-Enten und der daraus folgenden Massendemos von Sebnitz über Potsdam bis Berlin.
Mehr als 200 Projekte sollen ihre Förderung verlieren. Ministerin Prien kritisiert fehlende Wirksamkeit und mangelnde Kontrolle über Steuergelder.
Die Berliner Polizei hatte mehrere Demonstrationen von Rechtsextremisten zu bewältigen. Eine fiel besonders auf.
Die AfD ist nach Ansicht des niedersächsischen Innenministeriums dem Rechtsextremismus zuzuordnen. Dies teilte die Ministerin am Dienstag mit.
Die Linke versteht sich als antifaschistisch und ringt zugleich mit antisemitischen Narrativen in den eigenen Reihen. Linken-Politiker Andreas Büttner im Interview.
Annika Kloses Geschmeide ist Geschmackssache – und die Losung richtig. Aber der Kampf gegen Rechtsextremismus ersetzt keine Sozialpolitik. Ein Kommentar.
Der Vorwurf war schwerwiegend: Norbert M. soll in Neukölln Dienstgeheimnisse an Rechtsextreme verraten haben. Der Militärische Abschirmdienst brachte Verfahren ins Rollen.
Hat sich die Bande gezielt auf „Mord und Totschlag“ vorbereitet oder nicht? Und welche Rolle spielt das amerikanische FBI bei den Ermittlungen gegen die „rechtsterroristische Vereinigung“?
Gegen das Fallschirmregiment 26 werden seit einigen Wochen schwere Vorwürfe erhoben. Jetzt zieht die Bundeswehr Konsequenzen, ein Aktionsplan soll durchgesetzt werden.
Mit millionenschweren Programmen will der Berliner Senat Rechtsextremismus bekämpfen. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums wurden alle Posten gestrichen.
Einer Umfrage zufolge steigt die Zustimmung zur Beteiligung deutscher Soldaten an einer Friedensmission in der Ukraine. So würden die Deutschen wählen, falls am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre.
Nach dem Stromanschlag in Berlin will der Bundesinnenminister mit einem Sicherheitspaket reagieren. Sicherheitskonzepte und Nachrichtendienste sollen verstärkt werden.
Sahra Wagenknecht wurde bei Markus Lanz für ein Treffen mit dem Rechtsextremen Gernot Mörig kritisiert. Es sei eine „befremdliche“ Diskussion gewesen, so Wagenknecht.
Ein Gastbeitrag des AfD-Ehrenvorsitzenden wurde in der Welt nicht veröffentlicht. Jetzt erscheint er in der Berliner Zeitung. Gauland fordert politische Debatten ohne Ausgrenzung.
Acht mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremen Zelle „Letzte Verteidigungswelle“ sind angeklagt worden. Den teils minderjährigen Verdächtigen wird versuchter Mord vorgeworfen.
Eine neue Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung offenbart deutliche Unterschiede in den politischen Einstellungen von Deutschen und Ausländern.
Bis zur Änderung seines Geschlechtseintrags war der Hallenser eine Größe in der rechten Szene. Das Selbstbestimmungsgesetz macht Liebich zum Star. Nach der Dame fahndet die Polizei.
Zweitaktgeruch, Methbikes, Treuhand-Frust: Der Kanal „2 Bored Guys“ vermisst Ostdeutschland wie eine Spielwelt. Das Video zeigt, wie alte Klischees im Westen bis heute nachwirken.
Ein TV-Moderator klagt in einem Video über leere Stuhlreihen – und löst eine Debatte aus. Plötzlich geht es nicht mehr nur um eine Lesung, sondern um alte Gräben zwischen früherer DDR und alter Bundesrepublik.
Seit 70 Jahren existiert die Bundeswehr, doch ihr Ruf ist ramponiert. Verteidigungsminister Boris Pistorius hält dagegen: Die Truppe sei besser als ihr Image. Zum Jubiläum setzt er auf Optimismus, Modernisierung – und ein neues Wehrdienstgesetz.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung steht in der Kritik: Mit ihrer Spendenkampagne wollte sie „Betroffenen“ in der Causa Rammstein helfen. Doch juristisch gibt es die ja gar nicht.
In einer Rede zum 9. November hatte der Bundespräsident sich für den Kampf gegen Rechtsextremismus ausgesprochen – er bezog sich dabei auf die AfD. Die Partei kritisiert Steinmeier für seine Äußerungen