Serbien und das Kosovo stehen exemplarisch für die diplomatische Zwickmühle des Westbalkans. Seit mehr als zwei Jahrzehnten warten beide Länder auf eine realistische EU-Beitrittsperspektive, während konkrete Fortschritte aus Brüssel ausbleiben. Zugleich hat die Außenpolitik der Trump-Administration die geopolitischen Rahmenbedingungen verändert und bestehende Unsicherheiten im internationalen System offengelegt. Die Berliner Zeitung führte in den vergangenen Wochen Gespräche mit Diplomaten sowie politischen Beobachtern und Analysten aus Serbien und dem Kosovo.

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