Manchmal kann es die Bundesregierung ausländischen Kommentatoren, Experten und Medien einfach nicht recht machen. Hält sie sich zurück, liefert bei Kriegsausbruch nur „passive Bewaffnung“ oder „Verteidigungswaffen“, Helme und Verbandsmaterial, erntet sie, wie die Regierung Scholz und ihre unglückselige Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, nur Häme, Spott und Empörung. Verkündet sie dann eine Zeitenwende mit einem 100-Milliarden-Aufrüstungsprogramm und ändert drei Jahre später das Grundgesetz, um unbegrenzt weiter aufrüsten zu können, geht ein Seufzen der Erleichterung durch Europa. Allerdings nicht bei allen.

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