Berlin sollte für Furore sorgen. Die Ukraine-Gespräche im Regierungsviertel, vom Hotel Adlon bis zum Kanzleramt, würden einen großen Schritt in Richtung Friedenslösung bedeuten. So jedenfalls die Erzählung, die sich die Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz vorstellte. Doch nach zwei Tagen intensiver Gespräche bleibt vor allem Ernüchterung. Der Verhandlungsprozess, um den fast vier Jahre andauernden Krieg in Osteuropa zu beenden, ist kaum vorangekommen. Schlimmer noch: Eine Friedenslösung sieht nach den Berliner Gesprächen komplizierter als zuvor aus. Danke dafür!

Mit einem Abo weiterlesen
- Zugriff auf alle B+ Inhalte
- Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
- Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein B-Plus? Melden Sie sich an
Doch lieber Print? Hier geht's zum Abo Shop
