Maria Kolesnikowa, eine Führungsfigur des belarussischen Widerstands gegen die Lukaschenko-Regierung nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen 2020, ist nach mehr als fünf Jahren Haft und ihrer Freilassung im Rahmen eines von den USA vermittelten Übereinkommens erneut politisch aktiv. Im Gespräch mit der Financial Times formulierte sie eine außenpolitische Position, die sowohl innerhalb der belarussischen Exilopposition als auch in europäischen diplomatischen Kreisen auf deutliche Vorbehalte stößt. So sprach sie sich dafür aus, den Dialog mit Lukaschenko wieder aufzunehmen.

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