Seit Ende Dezember erschüttern landesweite Proteste den Iran. Die Regierung reagiert mit massiver Gewalt, tausende Tote werden von Menschenrechtsorganisationen gemeldet. Gleichzeitig ist das Land weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten, Internet und Telekommunikation werden immer wieder gekappt – verlässliche Informationen dringen nur bruchstückhaft nach außen.
Der Autor und Herausgeber Behzad Karim Khani ordnet im Gespräch mit der Berliner Zeitung die Lage ein, spricht über Machtstrukturen, Protestdynamiken und die Rolle ausländischer Akteure – und darüber, warum sich der Iran an einem historischen Wendepunkt befinden könnte.

Mit einem Abo weiterlesen
- Zugriff auf alle B+ Inhalte
- Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
- Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein B-Plus? Melden Sie sich an
Doch lieber Print? Hier geht's zum Abo Shop
