- Zum 1. Mai sind in Berlin zahlreiche Demonstrationen angemeldet. Die traditionelle „Revolutionäre“ 1.-Mai-Demo hat begonnen.
- Die Berliner Polizei ist im Großeinsatz. Rund 5300 Polizisten werden in der Stadt unterwegs sein.
- In Dresden stand die AfD vor der Frauenkirche. Und die Frauenkirche stellte sich gegen die AfD. Das sorgt für Debatten.
Freitag, 1. Mai
19:35 Uhr: Görlitzer Park wegen Überfüllung geschlossen
Der Görlitzer Park ist am Abend wegen Überfüllung geschlossen worden. Nach Angaben der Polizei soll damit Platz für Rettungs- und Einsatzkräfte geschaffen werden. Besucherinnen und Besucher können den Park jedoch weiterhin jederzeit verlassen.
Der #Görli wird jetzt geschlossen, um Platz für Rettungskräfte zu schaffen.
— Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) May 1, 2026
Ein Verlassen des Parks ist natürlich jederzeit möglich.
Falls Sie auf dem Weg hierher waren, suchen Sie sich bitte einen anderen Ort zum Feiern.#b0105 pic.twitter.com/TtBWOWP5eS
19:15 Uhr: Showdown zwischen Frauenkirche und AfD in Dresden
Es ist eine ungewöhnliche Wortmeldung an einem ohnehin aufgeladenen Tag: Die Dresdner Frauenkirche – Wahrzeichen der Stadt, Symbol für Versöhnung, wiederaufgebaut zwischen 1994 und 2005 – mischt sich auf Facebook in die Tagespolitik ein. Anlass: Direkt vor ihren Türen, auf dem Neumarkt, hat die AfD ein Familienfest angesetzt. Die Parole der Partei: Der Neumarkt solle sich „blau färben“.
Die Kirche kontert mit bemerkenswerter Schärfe. Man könne sich nicht aussuchen, wer „vor unserer Haustür“ auftrete, heißt es zunächst zurückhaltend. Dann wird der Ton deutlicher: Hier präsentierten sich Gruppen, die „weder mit der Kernbotschaft des 1. Mai – Solidarität, noch mit der des Christentums – Barmherzigkeit, etwas im Sinn“ hätten. Der Schlusssatz hat es in sich: „Die Frauenkirche als zentrales Bauwerk auf dem Neumarkt ist aus Sandstein. Dieser färbt sich niemals blau.“

Ein Satz, der sitzt – und in den Kommentarspalten sofort Wirkung zeigt: Empörte Reaktionen aus dem rechten Spektrum, die der Kirche „unchristliches“ Verhalten vorwerfen, treffen auf Zustimmung für die klare Kante. Dass sich eines der bekanntesten Bauwerke Deutschlands derart eindeutig gegen eine politische Veranstaltung vor seinen Türen positioniert, ist keine Selbstverständlichkeit.
Auch in Leipzig sind linke Kundgebungen angekündigt – die Stadt gehört traditionell zu den Brennpunkten am Tag der Arbeit. Insgesamt zeichnet sich ein 1. Mai ab, an dem die wirklich brisanten Bilder nicht aus den Gewerkschaftshallen kommen, sondern aus den Innenstädten: aus Dresden, wo eine Kirche Haltung zeigt – und aus Berlin, wo der Abend noch bevorsteht.
19:23 Uhr: Demonstration in Berlin startet
Die Polizei hat per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt, dass sich der Aufzug nun in Bewegung setzt. Umstehende und Passantinnen und Passanten wurden aufgefordert, den Weg freizumachen und ausreichend Platz für den Demonstrationszug zu lassen. Die Oranienstraße ist nach Angaben von Reportern vor Ort in roten Rauch gehüllt. Offenbar wurden Nebelkerzen gezündet. Es gibt Sprechchöre: „Ganz Berlin hasst die Polizei“. Die Beamten dagegen haben zu allen Nebenstraßen Gitter aufgestellt, damit kein Fahrzeug in die Menschenmenge rast, zum Schutz der Demonstranten.

18:55 Uhr: Polizisten mit Flaschen beworfen
Der Demonstrationszug in Kreuzberg steht bereit und soll in Kürze loslaufen. Nach Angaben der Polizei befinden sich derzeit rund 5500 Menschen im Zug, weitere strömen hinzu. Vereinzelt sind propalästinensische Fahnen zu sehen. Zuvor hatte ein Mann in Kreuzberg eine Flasche auf ein Polizeiauto geworfen und sich anschließend seiner Festnahme widersetzt. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt, wie die Polizei auf X mitteilte.
#R1MB läuft langsam los. Die Stimmung ist friedlich, die Polizei zeigt bislang nur wenig Präsenz. Vor allem junge Menschen sind gekommen. #b0105 pic.twitter.com/CWwth7Xa6V
— Carola Tunk (@CarolaTunk) May 1, 2026
18:10 Uhr: Demonstrationszug in Berlin formiert sich
Die Blöcke zur „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ in Kreuzberg formieren sich. An der Spitze ist ein Transparent mit der Aufschrift „Freiheit, Frieden, Solidarität“ zu sehen. Demonstriert wird unter anderem gegen „das Kapital“, Krieg und Wehrpflicht. Vorne ist Ferat Ali Kocak von der Linken als parlamentarischer Beobachter dabei. Kocak sagte, die Lage mit Blick auf die „Agenda 2030“ werde schwierig. Friedrich Merz wolle, „dass es wird wie in den USA“. Umso wichtiger sei es, dass die Proteste eine laute Stimme hätten.

17.42 Uhr: Polizei in Leipzig stoppt „revolutionäre“ Demo
Die Polizei hat in Leipzig den Aufzug unter dem Motto „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ gestoppt. Grund sei der Einsatz von Pyrotechnik aus dem Demonstrationszug heraus, wie aus Polizeiangaben hervorgeht. Angemeldet waren rund 1500 Teilnehmer.
In Leipzig sind am 1. Mai zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen mit unterschiedlichen politischen Ausrichtungen angemeldet. Anlass ist der bundesweit begangene Tag der Arbeit, an dem traditionell für bessere Arbeitsbedingungen, sichere Beschäftigungsverhältnisse und soziale Themen demonstriert wird. Die Polizei hatte im Vorfeld einen umfangreichen Einsatz angekündigt und mit Verkehrsbeeinträchtigungen insbesondere im Innenstadtbereich gerechnet.

Das linksgerichtete Onlinemagazin Perspektive Online wies in einem Beitrag darauf hin, dass der Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai die Aufrüstung nicht erwähne. Zugleich seien in den vergangenen Tarifverhandlungen vor allem Reallohnverluste verzeichnet worden. Zwei Teilnehmer aus Leipzig und Stuttgart erklärten dem Magazin, warum sie dennoch an den DGB-Aktionen teilnähmen.
Nach Angaben des linken Profils R-Lpzg auf der Plattform X beteiligten sich mehrere hundert palästinasolidarische Menschen an der Demonstration. Dies sei trotz eines Versuchs der DGB-Führung geschehen, entsprechende Bekundungen zu untersagen, hieß es in dem Beitrag. Eine Stellungnahme des DGB lag zunächst nicht vor.
17:38 Uhr: Zwei Eingänge zum Görlitzer Park gesperrt
Aufgrund des starken Andrangs am Görlitzer Park hat die Polizei zwei Tore für den Zugang gesperrt. Sie können derzeit nur noch als Ausgänge genutzt werden, teilte eine Polizeisprecherin mit. Per Lautsprecherdurchsagen informierte die Polizei die Besucherinnen und Besucher vor Ort.
Auch in den umliegenden Straßen in Kreuzberg kommt es wegen der großen Menschenmengen zu Sperrungen für den Autoverkehr. Wer in den Bereich möchte, sollte sich auf einen Fußweg einstellen oder mit dem Fahrrad anreisen, empfahl die Polizei.
Nach Angaben eines Polizeisprechers sind derzeit etwa 45.000 Menschen im Stadtgebiet unterwegs. Hinzu kommen rund 30.000 Menschen in Parkanlagen wie dem Görlitzer Park, dem Schlesischen Busch und dem Treptower Park.
17.30 Uhr: In Berlin-Kreuzberg wird es immer voller
Kein Fortkommen mehr: Die Polizei hat alle Zufahrten Richtung Kotti/Oranienstraße gesperrt. Grund ist ein extrem hoher Zulauf aus allen Richtungen. Rundherum kommt es zu Staus. Auch der U3-Bahnhof Kottbusser Tor ist wegen Überfüllung von der BVG gesperrt worden. Nach Angaben der BVG fahren die U-Bahnen damit inzwischen an drei Stationen der Linie durch: Kottbusser Tor, Hallesches Tor und Görlitzer Bahnhof.

17.15 Uhr: „Revolutionäre 1. Mai“-Demo startet bald
🔴1. Mai, 17 Uhr Oranienplatz. In gut einer Std soll hier die „Revolutionäre“ loslaufen. Es gibt Musik, Stände gg Krieg, „Der Kommunist“ wird verteilt Ein Plakat über die „Wehrmacht“ hängt an einer 🚏. So weit, so gewöhnlich. #R1MB #b0105 Alle Infos im liveblog @berlinerzeitung pic.twitter.com/2FXYGCKZmn
— Carola Tunk (@CarolaTunk) May 1, 2026
16.50 Uhr: Telefonnetze in Kreuzberg völlig überlastet
Auf den Straßen sind zehntausende Menschen unterwegs. Wegen des langen Wochenendes ist es dieses Mal besonders voll. Viele Touristen sind angereist und bevölkern die Straßen, wo es teilweise so dichtgedrängt ist, dass es weder vor noch zurück geht. In Kreuzberg kommen die Telefonnetze an ihre Grenzen.
16.38 Uhr: Nächster U-Bahnhof wird geschlossen
#Info
— Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) May 1, 2026
Auch der U-Bahnhof Hallesches Tor wird zeitnah durch die BVG wegen Überfüllung geschlossen.#b0105
16.32 Uhr: Görlitzer Park wird immer voller
Immer mehr Menschen strömen zu dem Park. Mittlerweile werden die Eingänge reguliert. Und der Zustrom reißt nicht ab.
16.10 Uhr: Menschenmassen unterwegs
Seit ungefähr 14.45 Uhr überspringen die U-Bahnlinien U1 und U3 den Kreuzberger Bahnhof und halten erst wieder am Schlesischen Tor beziehungsweise Kottbusser Tor. Bis der Andrang in den Zügen nachlässt, gilt für den Bereich der Ausnahmezustand.
Auch die A100 wird von circa 16:00 bis 18:30 Uhr beidseitig von Halenseestraße bis Autobahnkreuz Schöneberg gesperrt. Grund, so die Polizei, ist die „MyGruni“-Fahrraddemo von Grunewald zum Oranienplatz in Kreuzberg, die ein Stück weit über die Autobahn führt.
15:49 - #Demo Update:
— BVGInfo (@BVG_Infos) May 1, 2026
Die Linien #X10_BVG und #110_BVG fahren wieder regulär.
Die Linie #U3_BVG durchfährt die Bahnhöfe U Görlitzer Bahnhof und U Hallesches Tor ohne Halt.#BVG #Berlin
15.35 Uhr: 10.000 Menschen feiern im Treptower Park
Tausende bevölkern den Treptower Park. Allerdings mussten die Bühnen auf der Buschkrugallee aufgebaut werden. Alle 50 Meter steht eine Bühne, von der Musik erschallt. Der Massenzustrom hierher hält an.
15.30 Uhr: Görlitzer Park: Ein Zaun für den Zaun
Der Zaun am Görlitzer Park wird aktuell durch einen Sicherheitszaun geschützt. Hintergrund sind Drohungen von Linksextremisten den Zaun zu beschädigen.
15.20 Uhr: Keine Musik im Görlitzer Park
Bei der Veranstaltung „Free Görli – Rave against the Zaun“ im Görlitzer Park warten gut 1000 Besucher, dass es endlich losgeht. Bisher funktioniert aber die Anlage für den Musikteil nicht.
15.10 Uhr: Polizeibericht: Bisher friedlicher 1. Mai
Nach Angaben der Polizei sind derzeit knapp 10.000 Menschen in den Parks der Hauptstadt unterwegs. Bisher verläuft der 1. Mai friedlich. Es soll noch zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen sein. Auch der Berliner Senat und die Sicherheitsbehörden ziehen am Nachmittag vorerst ein positives Zwischenfazit zum 1. Mai. Der Tag verlaufe bislang friedlich, sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Nachmittag. Die Polizei sei mit mehr als 5.000 Kräften im Einsatz und werde von Einheiten aus 13 anderen Bundesländern unterstützt.
Polizeipräsidentin Barbara Slowik betonte, die Sicherheitsbehörden setzten wie in den vergangenen Jahren auf Deeskalation. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) stellte zugleich klar, dass bei Ausschreitungen schnell und robust eingegriffen werde. Auch die Feuerwehr ist mit verstärkten Kräften im Einsatz und erhält bei Bedarf Polizeibegleitung.
15.05 Uhr: Wegen „MyGruni“-Demo Verkehrseinschränkungen im Westen Berlins
Ab 16 Uhr wird Autofahrern im Berliner Westen Geduld abverlangt. Dann radelt die Fahrraddemo zurück nach Kreuzberg. Hierbei wird ein Teil der Strecke über die Stadtautobahn A100 zurückgelegt. Die Auffahrt Hohenzollerndamm bis zur Anschlusstelle Wexstraße wird dafür kurzzeitig gesperrt.
14.40 Uhr: Nichts geht mehr am Bahnhof Warschauer Straße
Zahlreiche Menschen bewegen sich Richtung Kreuzberg. Die U3 fährt ohne Halt am Görlitzer Bahnhof durch.
14.05 Uhr: Rechte Partei ruft zur Demo in Thüringen auf
Die rechtsextreme Kleinpartei der III. Weg ruft über X ihre „Aktivisten Unterstützer“ zur Demo nach Gera in Thüringen.
Zum diesjährigen #Arbeiterkampftag ruft die Partei & Bewegung „#DerIIIWeg“ ihre Aktivisten & Unterstützer zur #nationalrevolutionär|en #1Mai-Demo nach #Gera in #Thüringen auf.https://t.co/okUveJiaIr#DerdritteWeg #IIIWeg #NRJ #1Mai2026 #Gera0105
— Der III. Weg - Westerwald/ Taunus (@IIIWeg_SP_WT) April 30, 2026
Liveticker auf unserer Netzseite! pic.twitter.com/CRBxyq2IsI
13.52 Uhr: Immer mehr Menschen ziehen Richtung Görli
Immer mehr Menschen strömen von der Oberbaumbrücke in Richtung Skalitzer Straße und Görlitzer Park. Die Polizei hat erste Verbindungsstraßen von der Köpenicker Straße zur Skalitzer Straße für den Autoverkehr gesperrt.
13.25 Uhr: Aufruf zum Protest in Leipzig
In Leipzig wird auf X zu Protesten gegen das Vorgehen der israelischen Marine gegen die Sumud Flotilla aufgerufen, die auf dem Weg in den Gazastreifen von der israelischen Armee gestoppt worden war.
Aufruf zum Protest gegen den Angriff auf der #Flotilla für #Leipzig :
— R-Lpzg (@lpzg_r341) April 30, 2026
Heraus zum 1. Mai 🚩🇵🇸#le0105 pic.twitter.com/4sihx9OUBF
13.15 Uhr: Demo „Rave against the Zaun“ im Görlitzer Park in Kreuzberg
Momentan laufen erste Redebeiträge. Jetzt beginnt das Musikprogramm. Die Veranstaltung soll bis in die Abendstunden gehen. Hintergrund der Aktion ist der Protest gegen die nächtliche Schließung des Parks.
13.10 Uhr: Immer mehr Menschen bei Fahrraddemo „MyGruni“
An dem „satirischen Protest“ im Grunewald unter dem Motto „MyGruni“ nehmen nach Angaben der Polizei etwa 3100 Menschen teil.
13.01 Uhr: DGB-Demo mit 6000 Teilnehmern
Nach Angaben der Polizei sollen bei der Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbundes 6000 Menschen teilnehmen.
12.30 Uhr: Rapperin Ikkimel mit Überraschungskonzert
Die Rapperin spielt heute Abend am Mariannenplatz in Kreuzberg. Los geht es wohl um 19.15 Uhr.

11.30 Uhr: Fahrraddemo am Brandenburger Tor gestartet
Bei herrlichem Wetter ist eine Fahrraddemo an dem Berliner Wahrzeichen losgeradelt. Die Aktion wird begleitet von Initiativen wie „A100 wegbassen“ und „Berlin werbefrei“ sowie „Berlin autofrei“. Ziel ist die satirische 1. Mai-Aktion „MyGruni“ im Grunewald.
11.02 Uhr: Berliner GdP richtet Botschaft an Polizeikräfte
Die Berliner Gewerkschaft der Polizei bedankt sich schon im Vorfeld für den Einsatz der Beamten.
Guten Morgen!
— GdP Berlin (@GdPHauptstadt) May 1, 2026
Eine kleine Botschaft von #GdP-Landeschef Stephan Weh an alle eingesetzten Kolleginnen und Kollegen der @polizeiberlin @Berliner_Fw und allen Unterstützungseinheiten #1mai26 pic.twitter.com/g32RpTqu9A
10.30 Uhr: DGB ruft zu Aktionen und Kundgebungen auf
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft in Berlin und Brandenburg zu zahlreichen Veranstaltungen auf. Das Motto: Erst unsere Jobs, dann eure Profite. So startet um 11:30 Uhr die Demonstration am Strausberger Platz. Um 12:00 Uhr soll dann eine Kundgebung vor dem Roten Rathaus stattfinden. Auch in Brandenburg sind viele Veranstaltungen geplant. So etwa in Henningsdorf, Luckenwalde, Potsdam und Brandenburg an der Havel.
10.05 Uhr: Polizei mit 5300 Einsatzkräften vor Ort
Die Berliner Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Rund 5300 Polizisten werden wegen der vielen Demonstrationen den ganzen Tag im Einsatz sein. Darunter ist Unterstützung aus zehn Bundesländern und von der Bundespolizei. Im vergangenen Jahr waren es 5800 Polizisten.
9:00 Uhr: Zahlreiche Demos in Berlin angekündigt
Zum 1. Mai finden zahlreiche Demonstrationen in Berlin statt. Der Deutsche Gewerschaftsbund (DGB) beginnt um 11 Uhr, ab 13 Uhr beginnt die traditionelle Demonstration im Grunewald. Die für 18 Uhr angesetzte Revolutionäre 1.-Mai-Demo verläuft dieses mal andersherum. Sie startet am Oranienplatz und endet am Südstern.


