Superstar wurde Union angeboten

Horst Heldt: „Was hätte ein Sterling-Transfer für unser Umfeld bedeutet?“

Der Deadline Day verlief beim 1. FC Union Berlin ziemlich ruhig. Niemand kam, niemand ging. Ganz gemächlich ging es aber letztlich doch nicht zu.

Horst Heldt hofft auf eine sorgenfreie Restrunde mit dem 1. FC Union Berlin.
Horst Heldt hofft auf eine sorgenfreie Restrunde mit dem 1. FC Union Berlin.imago/Dennis Ewert/RHR-FOTO

Was hätte man nicht alles erwarten können? Diogo Leite, Alex Král, Danilho Doekhi oder Andrej Ilic – sie alle wurden in den letzten Tagen des noch bis vergangenen Montag geöffneten Transferfensters mit einem Last-minute-Abgang beim 1. FC Union Berlin in Verbindung gebracht. Letztlich gaben die Köpenicker aber keinen Spieler mehr ab, es blieb bei den Leihgeschäften von Oluwaseun Ogbemudia (Waldhof Mannheim) und Marin Ljubicic (Fortuna Düsseldorf). Neuzugänge hat Union im Januar ebenfalls nicht verpflichtet.

Berliner Zeitung

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