„Ich wurde geschlagen, in einen Keller gesperrt und meine Dokumente wurden gefälscht.“ Es sind Worte, die unter die Haut gehen. Vasyl (Name von der Redaktion geändert) ist 26 Jahre alt und lebt in Odessa. Er ist angesehen und gebildet, spricht fließend Deutsch. Vor wenigen Wochen wurde er vom ukrainischen TCK, jener staatlichen Militärbehörde, die für die Mobilisierung zuständig ist, auf einer Straße in der Hafenstadt aufgegriffen. Was dann passierte, klingt wie Stoff für Hollywood. Es ist in Wahrheit aber ein Schrecken, den junge Ukrainer hier mittlerweile tagtäglich erleben.

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