USA

Trumps Republikaner schwach, Demokraten schwächer: „Niemand wird ihn herausfordern“

America First, MAGA und nun ein Krieg nach dem anderen? Warum die Zwischenwahlen 2026 dennoch kein Selbstläufer für die Demokraten werden. Eine Analyse.

Republikaner unter sich: US-Präsident Donald Trump schüttelt die Hand des Repräsentantenhaussprechers Mike Johnson (l.).
Republikaner unter sich: US-Präsident Donald Trump schüttelt die Hand des Repräsentantenhaussprechers Mike Johnson (l.).Annabelle Gordon/AFP

Gut sieben Monate vor den Zwischenwahlen in den USA am 3. November 2026 steht die Republikanische Partei vor einem Dilemma, das sie selbst geschaffen hat. Der Iran-Krieg ist in der Bevölkerung äußerst unpopulär, die Zustimmungswerte für Präsident Donald Trump sind auf einen neuen Tiefstand gefallen, und innerhalb der MAGA-Bewegung („Make America Great Again“) zeichnen sich Risse ab, die bislang vor allem entlang von Generationengrenzen und Medienmilieus verlaufen.

Berliner Zeitung

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