Die Bundesregierung hat seit der vollständigen Wiederaufnahme der Rüstungsexporte nach Israel am 24. November Rüstungsgüter im Wert von knapp 54 Millionen Euro genehmigt. Das geht aus einer der Berliner Zeitung exklusiv vorliegenden Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Frage des Linken-Fraktionschefs Sören Pellmann hervor.
Demnach wurden zwischen dem 24. November und dem Stichtag 11. Dezember 2025 Einzelgenehmigungen für die endgültige Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel im Gesamtwert von 53.942.003 Euro erteilt. Nach Angaben der Bundesregierung entfällt der gesamte Betrag auf sogenannte sonstige Rüstungsgüter; Genehmigungen für Kriegswaffen wurden in diesem Zeitraum nicht ausgewiesen. Die Zahlen sind vorläufig und können sich noch ändern.

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