Interview

Orbán vor der Ungarn-Wahl: „In gewisser Weise der letzte Kreuzritter des 21. Jahrhunderts“

Ungarns Wahlkampf ist eng mit geopolitischen Spannungen verknüpft. EU-Konflikte, Russland-Politik und Energiefragen treffen auf wirtschaftlichen Druck im Inland.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán spricht im März bei einer Wahlkampfveranstaltung in Budapest.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán spricht im März bei einer Wahlkampfveranstaltung in Budapest.AFP

Am Sonntag finden die wohl wichtigsten Wahlen in Europa statt – in Ungarn. Im Vorfeld der Parlamentswahlen in dem mitteleuropäischen Land rücken wirtschaftliche Belastungen, Korruptionsvorwürfe und das Verhältnis zur EU, zu Russland und zur Ukraine zunehmend in den Fokus der politischen Debatte.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar