Der Ukraine-Krieg gerät fast schon in Vergessenheit. Der Krieg im Iran bestimmt das geopolitische Geschehen dieser Tage. Dabei geht der Krieg in Osteuropa ungemindert weiter. Kleine Einheiten, Drohnen und strategische Verschiebungen prägen die Lage an der Donbass-Front. Während die Aufmerksamkeit der USA zunehmend durch den Konflikt im Nahen Osten gebunden ist, profitiert Russland wirtschaftlich und militärisch. Oberst Markus Reisner analysiert im Interview mit der Berliner Zeitung, warum sich die Kräfteverhältnisse verändern und welche Folgen das für die Ukraine und Europa hat.

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