Geopolitik

Chrupalla in China: AfD im Reich der Mitte

Die AfD-Politiker Tino Chrupalla und Enrico Komning waren eine Woche in Shanghai, Peking und Hongkong. Was haben sie dort gemacht, mit wem gesprochen, was erlebt? Die Berliner Zeitung war dabei.

Tino Chrupalla (l.) und Enrico Komning mit einer Besucherin in der Verbotenen Stadt in Peking.
Tino Chrupalla (l.) und Enrico Komning mit einer Besucherin in der Verbotenen Stadt in Peking.BLZ

Die AfD-Delegation berät sich noch ein letztes Mal während des Landeanflugs auf Shanghai. Chrupalla und sein Parteikollege, der parlamentarische Geschäftsführer und Wirtschaftsexperte Enrico Komning, reisen für fünf Tage durch die Volksrepublik. Müde nach 13 Stunden Flug? Eigentlich schon, ja, aber im Moment habe er „weder Zeit noch Lust, müde zu sein“, sagt Chrupalla und streckt sich. Und sagt dann mit einem fröhlichen Ton: „Wissen Sie, wir passen uns dem Land an, das wir besuchen. In China wird ja auch einfach gemacht und getan statt gejammert und getrödelt.“

Berliner Zeitung

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