Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist bei der Bundestagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Aber das soll nicht so bleiben, wenn es nach dem BSW-Europaabgeordneten Fabio De Masi geht. Mittlerweile ruft die Argumentation des BSW eher Kopfschütteln hervor – insbesondere De Masis Vermutung, dass ein Knick im Wahlzettel für Verwechslungen mit dem Bündnis Deutschland (BD) gesorgt haben könnte. Nun wehrt sich De Masi gegen Kritik und erklärt, warum er bei einer Neuauszählung den Einzug des BSW in den Bundestag noch immer für realistisch hält – mit weitreichenden Konsequenzen.

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