Dass es schwierig ist, eine neue Automarke zu gründen und zum Erfolg zu führen, ist noch deutlich untertrieben: Das Unterfangen scheitert fast immer. Auf dem Friedhof der Start-ups liegen Marken wie Fisker und Canoo, Faraday Future oder Lordstown. Das Gegenbeispiel ist der gigantische Erfolg von Tesla.
Nun sorgt seit einem Jahr eine neue US-Marke für Furore. Die Rede ist von Slate, einem Start-up, das bemerkenswerten Rückenwind genießt: Amazon-Chef Jeff Bezos hat sich an der ersten Finanzierungsrunde beteiligt, inzwischen hat Slate von verschiedenen Investoren mehr als 800 Millionen Dollar eingesammelt.

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