In der Region Berlin-Brandenburg trainieren Krankenhäuser mit der Bundeswehr für einen Nato-Bündnisfall. „Medic Quadriga“ heißt die bislang größte Sanitätsübung der Bundeswehr seit Beginn des Ukraine-Krieges vor vier Jahren. Das Szenario: Verwundete aus einem möglichen Konflikt an der Nato-Ostflanke sollen nach Deutschland geflogen, in einem medizinischen Hub nahe dem Flughafen BER verteilt und in umliegenden Kliniken weiterbehandelt werden.
Wie gut sind die Krankenhäuser der Hauptstadt auf eine solche Krisensituation vorbereitet? Wo muss schon in Friedenszeiten nachgebessert werden? Und wer bezahlt das? Ein Gespräch mit Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft.

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