Es war der Augenblick, in dem die Bürgerinnen und Bürger Fernsehdeutschlands wussten, dass das Wochenende vorbei ist. Ein hektischer Schlagzeuger rasselt los, Blechbläserriffs bohren sich ins Nervenkostüm. Abgerundet wird der Wirbelsturm, den wir dem im letzten Oktober gestorbenen Komponisten und Arrangeur Klaus Doldinger zu verdanken haben, von diensteifrig aufsteigenden Harfenläufen, die einem die Wirbelsäule hinaufrennen und oben – mit einem letzten Pling – das betäubte Bewusstsein wieder in Gang bringen. Unterstützend füllt eisblaues Licht die guten Stuben und überzieht die beigefarbenen Wohnlandschaften und die, die auf ihnen dämmern, mit demselben Wasserleichenteint.

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