Auf ihrem Instagram-Kanal vermeldet Rammstein, die Ost-Berliner Schockrockband rund um Till Lindemann: „Alle Rammstein-Singles mit B-Seiten und Remixen sind ab heute auf allen Streaming-Diensten verfügbar.“
Verlinkt sind dabei wohlgemerkt nicht nur im Westen etablierte Streaming-Plattformen wie Spotify aus Schweden, Deezer und Quboz aus Frankreich sowie Amazon, Apple, iTunes, Tidal und YouTube aus den USA, sondern auch fernöstliche Mitbewerber: JioSaavn und Gaana aus Indien, Anghami aus Abu Dhabi sowie Tencent aus China.
„Jetzt kommen die Russen mit Fragen rein: Wo ist die Tour, wo ist die Tour?“, kommentiert ein Fan. Tatsächlich haben Rammstein seit Beginn der russischen Vollinvasion der Ukraine 2022 keine Shows mehr dort gespielt.
Würde sich eine Rammstein-Tour nach Fernost lohnen?
Allerdings reiste Till Lindemann kürzlich auf seiner „Meine Welt“-Solo-Tournee in auffällig viele Länder, die von Russland aus für Fans leicht und sanktionsfrei zu erreichen sind – darunter Kasachstan, Türkei und Dubai. Spekulationen über eine mögliche Rammstein-Welttournee 2027 reißen nicht ab.
Ob sie dann wohl auch in China und Indien genügend Fans zusammenhaben durch ihre jüngste Streaming-Offensive dort? Würde sich eine Tour nach Fernost lohnen? Große Märkte wären dort freilich vorhanden. Und Deutschkenntnisse waren ja auch noch nie zwingend notwendig, um Rammsteins Flammenwerfer-Energie zu spüren.
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