Medien

„Zu selten erzählt“: Wie Netflix mehr ostdeutsche Perspektiven auf die Leinwand bringen will

Der Streaming-Riese koaliert mit deutschen Produzenten und will mehr Ostgeschichten bringen. Im November findet dazu ein Workshop statt.

Es gab auch ein Leben im Unrechtsstaat DDR: Aelrun Goettes wunderbarer Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“.
Es gab auch ein Leben im Unrechtsstaat DDR: Aelrun Goettes wunderbarer Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“.Ziegler Film/Tobis/Peter Hartwig

Eine ehrenwerte Initiative, die durchaus hätte schon eher aufgelegt werden können: Netflix, unser aller Streaming-Versorger, tut sich mit „Producers of Germany“ (PROG) zusammen, um ostdeutsche Perspektiven auf Bildschirm und Leinwand sichtbarer zu machen. Dafür haben beide Parteien ein dreitägiges Workshop-Programm entwickelt. Adressaten sind Drehbuchautoren, Regisseure und Produzenten aus Ostdeutschland oder jene mit Lebensmittelpunkt dort.

Berliner Zeitung

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