Aprilscherze? Bitte nicht! Der Berliner Alltag bietet genügend schlechte Scherze.imago/ Funke Foto Services
Der 1. April ist der eine Tag im Jahr, an dem das Unglaubwürdige erlaubt ist, an dem Falschmeldungen zum guten Ton gehören – solange sie am Ende aufgelöst werden. An dem Zeitungen beispielsweise vermelden dürfen, der BER werde wieder abgerissen, die Deutsche Bahn führe eine Pünktlichkeitsgarantie ein oder Berlin gehöre neuerdings zu den Geberländern. Dieser Tag lässt uns über Fake News lachen, weil wir wissen: Stimmt ja nicht.