Fußballprofi, ein Plattenvertrag bei Universal, Influencerin und nun Fußballtrainerin: Was Nina Lange im Alter von 25 Jahren bereits erlebt hat, klingt wie ein Traumberuf nach dem anderen. Nina heißt eigentlich Maria Cristina: „Mein Papa ist Spanier und der wollte, dass ich einen spanischen Namen habe, etwas mit Maria. Meine Mutter wollte unbedingt, dass ich Nina heiße – und dann sind sie auf die absurde Idee gekommen, auf den Pass Maria Cristina Lange zu schreiben“, erzählt sie. Es ist schon dunkel, als sie uns am Montagnachmittag empfängt, um ihre einzigartige Geschichte zu erzählen, die auch von Leid geprägt ist.

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