Niederlage im Elfmeterschießen

Hertha BSC fasst trotz Aus im DFB-Pokal Mut: Der Aufstieg soll her – egal wie!

Die Leistung der Berliner gegen den SC Freiburg im DFB-Pokal stärkt den Glauben an den Aufstieg. Die Partie könnte jedoch Folgen fürs nächste Ligaspiel haben.

Fabian Reese brachte mit seinem Tor zum 1:1 das Olympiastadion in Wallung.
Fabian Reese brachte mit seinem Tor zum 1:1 das Olympiastadion in Wallung.IMAGO/Michael Tager

„Zweiter Platz, Relegation, ist mir egal. Hauptsache, wir schaffen den Aufstieg“, sagte ein junger Mann zu seinem Kumpel, während der einen blau-weißen Sticker mit der Aufschrift „Hertha BSC Fans“ ans Fenster der S9 klebte. Vor 40, vielleicht 50 Minuten scheiterte Pascal Klemens mit dem letzten Schuss im Elfmeterschießen an Freiburgs Torhüter Florian Müller. Zuvor hatte es im Viertelfinale des DFB-Pokals nach 120 Minuten keinen Sieger gegeben. Die Verlängerung endete nach Treffern von Yuito Suzuki und Fabian Reese 1:1, nachdem in der regulären Spielzeit kein Tor gefallen war. Die Pokalreise der Hertha endete im Viertelfinale gegen den SCF. Der Traum vom Finale im Berliner Olympiastadion war geplatzt. Mal wieder.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar