Eine solche Geschichte wie mit Michael Parensen wünscht man sich viel öfter. Niemand hätte sie seinerzeit besser inszenieren können. Sie gilt beim 1. FC Union Berlin als Paradebeispiel für einen Wechsel im Winter. In der offiziell so genannten Transferperiode zwei, in der die Vereine die Möglichkeit bekommen, ihre Spielerkader mitten in der Saison neu aufzustellen. Je nach Lage wird geholt und abgegeben, verliehen oder ausgeliehen. Jedenfalls kommt noch einmal Bewegung ins Personal. Und am Deadline Day, dem letzten Tag dieses Wechselfensters, der diesmal auf den kommenden Montag fällt, geht es erfahrungsgemäß noch einmal überaus hektisch zu. Nicht selten sollen auf Teufel komm raus vermeintliche Lücken geschlossen und insbesondere Spieler geholt werden, die dem Team sofort weiterhelfen können. So jedenfalls überall der Wunsch.

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