Klimawandel

USA-Reise: Verschleuderte Klimaaktivistin Luisa Neubauer tonnenweise CO₂ im Flieger?

Die Zeiten der „Flugscham“ sind womöglich vorbei: Im Netz kursieren Vorwürfe, Neubauer habe ihre aktuelle USA-Reise mit dem Flugzeug absolviert – und nicht etwa per Segelschiff. Wie öko ist sie noch?

Hier noch in Berlin: Klimaaktivistin Luisa Neubauer im Juni 2024 in der Bundespressekonferenz
Hier noch in Berlin: Klimaaktivistin Luisa Neubauer im Juni 2024 in der BundespressekonferenzAnnette Riedl/dpa

Mit dem Flugzeug zu fliegen, ist die mit Abstand klimaschädlichste Fortbewegungsart – was in Deutschland sogar dazu führte, dass 2017 der Neologismus „Flugscham“ die Bühne betrat und 2020 in den Duden aufgenommen wurde.

Dass Privatreisen mit dem Flugzeug vermieden werden sollten, davon sind vor allem auch Klimaaktivisten überzeugt. Das sind diejenigen, die unentwegt an das gesellschaftliche Gewissen appellieren, um andere aufzufordern, ihren CO₂-Ausstoß zu verringern. Luisa Neubauer, Gesicht der deutschen „Fridays for Future“-Bewegung, Studentin und mittlerweile Grünen-Mitglied, gehört zu diesen Aktivisten. Sie hielt 2019 etwa ein Verbot von Inlandsflügen für „denkbar“.

Berliner Zeitung

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