In der Nacht zum Sonntag wurde ein 21-jähriger Amerikaner in einer Dresdner Straßenbahn Opfer eines Messerangriffs. Er erlitt Schnittwunden im Gesicht. Der Vorfall machte nicht nur in Deutschland, sondern auch international Schlagzeilen: Die New York Post titelte „Bloody Hell“, zu Deutsch „Blutige Hölle“. Wenige Stunden nach der Tat veröffentlichte das Opfer mit einer blutdurchtränkten Bandage an Mund und Nase ein Video, in dem er sagt: „Wenn ihr nicht glaubt, dass Europa, speziell Deutschland, ein Einwanderungsproblem hat, dann lasst mich euch was erzählen.“