Nahost

Putin bleibt passiv: Zerbricht die Achse zwischen Russland und Iran?

Nach dem Tod von Ali Chamenei verurteilt der Kreml die Angriffe, bleibt militärisch aber passiv. Wächst die Distanz zu Teheran oder steckt ein größerer Deal mit Trump dahinter?

Ayatollah Ali Chamenei und der russische Präsident Wladimir Putin in Teheran vor etwa zwei Jahren.
Ayatollah Ali Chamenei und der russische Präsident Wladimir Putin in Teheran vor etwa zwei Jahren.Office of the Iranian Supreme Leader/AP/dpa

Nach den Angriffen der USA und Israels auf iranische Ziele und der Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei hat Russland die Attacken auf die Islamische Republik zwar scharf verurteilt, doch militärische Hilfe für Teheran bleibt aus. Wo bleiben die russischen Verbündeten, fragen sich nicht nur regierungsnahe Iraner, sondern auch Beobachter aus der Ukraine und den USA.

Berliner Zeitung

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