Der am 24. März 2026 in der Berliner Zeitung erschienene Artikel „Ungarn vor der Wahl: Wie Orbán die jüdische Community zu seinem Spielball macht“ von Luise Evers hinterlässt bei mir ein deutliches Unbehagen, nicht zuletzt wegen der Art und Weise, wie er die Lage der jüdischen Gemeinschaft in Ungarn beschreibt. Der Text zeichnet das Bild einer Gemeinschaft, die im Spannungsfeld zwischen Schutz und politischer Instrumentalisierung durch die Regierung steht, und entwirft damit eine Darstellung, die zugespitzt ist und in zentralen Punkten zu kurz greift.

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