Interview

Tourismus trotz US-Blockade: Kuba wirbt in Berlin um Vertrauen

Treibstoffmangel, längere Flugzeiten und weniger Verbindungen setzen Kubas Tourismus unter Druck. Auf der ITB sucht Havanna Unterstützung.

Ein Wandbild mit dem Porträt Che Guevaras in Havanna
Ein Wandbild mit dem Porträt Che Guevaras in HavannaJiang Biao/Imago

Die Reisemesse ITB Berlin ist am Donnerstag zu Ende gegangen. Kuba nutzte den Branchentreff der internationalen Tourismusbranche, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu sichern und neue wirtschaftliche Verbindungen zu pflegen.

Der Tourismussektor ist die wichtigste Devisenquelle des Landes, steht jedoch wegen Flugproblemen und Treibstoffmangel unter Druck. Havanna macht dafür vor allem die Politik der US-Regierung unter Präsident Donald Trump verantwortlich. Die Berliner Zeitung sprach darüber mit Lessner Gómez Molina, Direktor im kubanischen Ministerium für Tourismus.

Berliner Zeitung

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