Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat bereits Tausende Menschen das Leben gekostet. Gleichzeitig droht der Konflikt zu einem globalen Flächenbrand zu eskalieren, dessen Folgen kaum abzusehen sind. Wie in jedem Krieg gibt es jedoch auch Gewinner; in diesem Fall sind es vor allem große amerikanische Ölkonzerne.
Seit Beginn der Angriffe am 28. Februar sind die Ölpreise massiv gestiegen. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Mai 104,61 US-Dollar. Vor Beginn des Krieges lag der Preis noch bei rund 73 Dollar. Die steigenden Preise spüren Verbraucher weltweit, etwa an der Zapfsäule. Für große Energieunternehmen hingegen bedeuten sie zusätzliche Milliarden.

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