Am 18. Februar schloss die Sonderkommission des türkischen Parlaments zur Kurdenfrage ihre Arbeit ab. Die im August vergangenen Jahres eingesetzte Kommission konzentrierte sich vor allem auf die rechtlichen Aspekte der Entwaffnung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die in der Türkei als Terrororganisation eingestuft ist. Die monatelange Arbeit mündete in der Veröffentlichung eines 107-seitigen Berichts.
Das Dokument betont unter anderem die türkisch-kurdische Brüderlichkeit, die gemeinsame Vergangenheit und die Notwendigkeit, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.

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