Wettlauf um Rohstoffe

Außenminister Wadephul empfängt fünf zentralasiatische Außenminister in Berlin

Fünf „Stans“ in Berlin: Deutschland wirbt um Rohstoffe, die Region um Investitionen. Doch China und die Türkei sind voraus und setzen auf Angebote statt Drohungen.

V. l. n. r.: Außenminister Ahmet Gurbanov (Turkmenistan), Sirodschiddin Muchriddin (Tadschikistan), Ermek Koscherbajew (Kasachstan), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Scheenbek Kulubajew (Kirgistan) und Bachtijor Saidow (Usbekistan) beim Empfang im Schloss Bellevue in Berlin.
V. l. n. r.: Außenminister Ahmet Gurbanov (Turkmenistan), Sirodschiddin Muchriddin (Tadschikistan), Ermek Koscherbajew (Kasachstan), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Scheenbek Kulubajew (Kirgistan) und Bachtijor Saidow (Usbekistan) beim Empfang im Schloss Bellevue in Berlin.photothek/imago

Bundesaußenminister Johann Wadephul empfing am Mittwoch die Außenminister aus Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan und Turkmenistan im Auswärtigen Amt. Im Zentrum der Gespräche stehen Energie, Rohstoffe und die Verhinderung von Sanktionsumgehungen gegenüber Russland. Das Treffen im Z5+1-Format findet wenige Tage vor der Münchner Sicherheitskonferenz statt und ist der Versuch, jahrelang Versäumtes aufzuholen.

Berliner Zeitung

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