Während Berlin unter einer schweren Wolkendecke samt Schnee und Eis liegt, beginnt rund 15.000 Kilometer entfernt die sommerliche Abenddämmerung über Kangaroo Island. Auf den offenen Weiden stehen Dutzende Kängurus, aufmerksam, fast wie ein Begrüßungskomitee für die wenigen Inselbesucher. Gleich wird es Nacht. Man kann jetzt ganz dicht an sie herankommen, sie beobachten, sich nähern, während die muskulösen Tiere zwischen den Bäumen friedlich nach Nahrung suchen.
Wer den Weg auf sich nimmt und ans andere Ende der Welt nach Südaustralien fliegt, um Kangaroo Island zu besuchen, wird nicht nur mit herrlichen Stränden, Sommer, Sonne, Kängurus, Wallabys und Koalas belohnt.
Die drittgrößte Insel Australiens, nur 13 Kilometer vom Festland entfernt, hat noch mehr zu bieten: raue Küsten und sanftes Agrarland, gutes Essen und unberührte Natur. Kangaroo Island empfängt Reisende mit einer Mischung aus Wildnis, Weite und herausragender Küche. Es ist das sprichwörtliche Paradies auf Erden.

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