Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, wird sich am Donnerstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Das erklärte Witkoff in einem Interview mit CNBC. „Es sind die Russen, die dieses Treffen fordern. Ich denke, das ist ein bedeutsames Signal ihrerseits“, sagte er.
„In den letzten sechs bis acht Wochen wurden große Fortschritte erzielt“, sagte Witkoff laut CNBC. Er gab zudem an, dass er und der Schwiegersohn Donald Trumps, Jared Kushner, sich am Mittwochabend mit ukrainischen Beamten austauschen wollen. Anschließend seien Gespräche mit hochrangigen russischen Beamten geplant.
Witkoff: USA haben „sehr gute Ideen“ für Verhandlungen
Die Verhandlungen basieren laut Witkoff auf dem 20-Punkte-Friedensplan der USA, dessen Details noch ausgearbeitet werden. „Ich denke, wir sind jetzt bei den territorialen Fragen angelangt“, erklärte Witkoff. Das sei der „Elefant im Raum“ gewesen. „Ich denke, wir haben dazu einige sehr, sehr gute Ideen, und hoffentlich können wir da Fortschritte erzielen.“
Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte gegenüber der russischen Zeitung Iswestija, dass sich Putin am 22. Januar mit Witkoff treffen werde.

