Chinesisches Unternehmen

Suchtgefahr und Sexpuppen-Skandal: EU eröffnet Verfahren gegen Onlinehändler Shein

Der chinesische Online-Händler Shein ist wegen möglicher Suchtgefahr und dem Verkauf illegaler Produkte ins Visier der EU-Kommission geraten. Es ist nicht das einzige Verfahren gegen den Konzern.

Die EU-Kommission hat ein Prüfungsverfahren gegen den Onlinehändler Shein eingeleitet.
Die EU-Kommission hat ein Prüfungsverfahren gegen den Onlinehändler Shein eingeleitet.Felix Schlikis/imago

Die EU-Kommission geht gegen den chinesischen Online-Händler Shein vor. Wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte, wurde ein förmliches Prüfverfahren im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) eingeleitet. Dabei geht es um drei zentrale Vorwürfe: den Verkauf illegaler Produkte, ein möglicherweise süchtig machendes App-Design und fehlende Transparenz bei den Empfehlungsalgorithmen der Plattform.

Berliner Zeitung

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