Der Chef des ADAC, Gerhard Hillebrand, hat mit einer Aussage für Aufsehen gesorgt. Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) kritisierte Hillebrand die Lockerung des von der EU geplanten Verbrenner-Aus.
Um E-Autos beliebter zu machen, riet der ADAC-Chef der Bundesregierung zu einem Strategiewechsel. Der Ladestrom müsse billiger werden, statt auf Kaufanreize für Elektroautos zu setzen. Diesel und Benzin hingegen will der ADAC verteuern. Der geplante CO₂-Preis sei „das richtige Instrument“. Nur wenn der Ladestrom günstiger als der Sprit werde, komme die E-Mobilität in Gang.

Mit einem Abo weiterlesen
- Zugriff auf alle B+ Inhalte
- Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
- Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein B-Plus? Melden Sie sich an
Doch lieber Print? Hier geht's zum Abo Shop
