Brandanschlag

Nach Stromausfall im Südwesten: So will Berlin künftig freiwillige Helfer rekrutieren

Noch immer schlampen viele Berliner Bezirke beim Katastrophenschutz. Die Innenverwaltung verspricht nun, durchzugreifen.

Eine Frau geht durch den Tunnel am Bahnhof Wannsee nach einem Stromausfall.
Eine Frau geht durch den Tunnel am Bahnhof Wannsee nach einem Stromausfall.dpa

Nach dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung versuchen die Berliner Behörden, die Pannen aufzuarbeiten. Um für künftige Großschadenslagen, wie etwa Stromausfälle, gerüstet zu sein, wird Berlin als erstes Bundesland eine „Kat-Helfer“-Plattform einrichten. Dort können sich Freiwillige registrieren lassen, wenn sie im Notfall helfen möchten. Freiwillige können beim Registrieren grob ihre Fähigkeiten angeben, etwa ob sie eher handwerklich tätig sind, dolmetschen können oder einfach nur anpacken wollen.

Berliner Zeitung

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