Die traditionelle Fastenzeit beginnt. Sie dauert bis Ostern, sechseinhalb Wochen also. Doch Fasten liegt inzwischen ganzjährig im Trend, vor allem die intermittierende Variante, das Intervallfasten. Dabei wechseln sich Phasen, in denen gegessen werden kann, mit Phasen ohne Nahrungsaufnahme ab.
Seit einiger Zeit wird eine Debatte darum geführt. Kritiker sagen, es handele sich um eine dieser Modeerscheinungen, die kommen und gehen, die in den sozialen Netzwerken propagiert werden und irgendwann wieder in Vergessenheit geraten. Wie groß ist der tatsächliche Nutzen des Intervallfastens? Was ist Mythos und was durch Fakten gedeckt?

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