Freibäder

Arschbomben und dicke Bademeister: 5 Lieblingsgeschichten für den Berliner Freibad-Sommer

Von wegen Brennpunkt: Berlins Freibäder stehen in Verruf. Dabei gibt es viel mehr zu erzählen als Storys über Rutschen-Rüpel und Fakten aus Polizeiberichten.

Berlin: Badegäste stehen im Prinzenbad unter einem Wasserpilz.
Berlin: Badegäste stehen im Prinzenbad unter einem Wasserpilz.Jens Büttner/dpa

Berlin ist vieles, auch eine Stadt des Wassers: Es hat mehr Brücken als Venedig, und knapp sechs Prozent der Stadtfläche sind Wasser. Das ist immerhin so viel wie die Fläche der Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg zusammen. Berlin ist auch eine Stadt der Bäder: Es gibt 67 davon, und so sind die Berliner Bäder-Betriebe der größte kommunale Bäderbetreiber Europas. Nun konzentriert sich alles auf die 14 Sommerbäder, die elf Strandbäder und die knapp 40 offiziellen Badestellen an den Seen und Flüssen der Stadt. Auf der Internetseite des Senats sind derzeit drei Viertel der Badestellen grün und damit zum Baden geeignet. Also: Ab ins Wasser!

Berliner Zeitung

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