Verkehr

Ferienbeginn am Flughafen BER: Das sagen Mitarbeiter über die Passagiere

32-Kilo-Koffer, Stress im Fundbüro, Rauchen beim Einsteigen. BER-Beschäftigte erzählen, was sie mit Fluggästen erleben. „Fliegen ist zu billig geworden“, ist ihr Fazit.  

So geht es auch: entspannt zum Gate. Doch manchmal gibt es auch Stress am Flughafen BER. 
So geht es auch: entspannt zum Gate. Doch manchmal gibt es auch Stress am Flughafen BER. Christoph Soeder/dpa

Die Sommerferien sind in Sicht. Am 18. Juli heißt es in Berlin und Brandenburg: Auf in den Urlaub! Doch was viele Menschen freut, ist für manche Mitarbeiter am Flughafen BER der Horror. „Für uns bedeutet die Urlaubszeit mehr Koffer. Und schwerere Koffer“, sagt ein Gepäckverlader. „Bei manchen Passagieren habe ich den Eindruck, dass sie ihr Gehirn abgeben, sobald sie den Flughafen betreten“, ärgert sich eine Kollegin. „Fliegen ist zu billig geworden.“ Die Berliner Zeitung hat mit Menschen gesprochen, die am Hauptstadt-Flughafen tätig sind. Während der Ferien erwartet die Flughafengesellschaft 3,6 Millionen Passagiere am BER, rund 200.000 mehr als im vergangenen Jahr.

Berliner Zeitung

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