„Friedrichshagen gehört die Zukunft“, sagte uns Lennart Studt, als wir ihn erstmals in jenem beschaulichen Örtchen am Nordufer des Müggelsees besuchten. Auf dem brachliegenden Gelände des ehemaligen Amts für Standardisierung, Messwesen und Warenprüfung – kurz ASMW – wollte er einen Ort für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten entwickeln.
Der Ökonom und Steuerexperte, der gebürtig aus Flensburg stammt, war Feuer und Flamme: Casa C, wie er sein Herzensprojekt nannte, sollte ein realistischer Gegenentwurf zur kapitalgetriebenen Bodenpolitik sein – und den Friedrichshagenern außerdem einen kulturellen wie kreativen Entfaltungsraum bieten.

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