Koalitionsverhandlungen

Deutsche Wohnen & Co enteignen? Berlin verschiebt die Entscheidung

SPD, Grüne und Linke wollen erstmal eine Kommission gründen. Die Initiative ist empört.

Gute Miene: Franziska Giffey, Landesvorsitzende der SPD, Bettina Jarasch, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, und Klaus Lederer, Spitzenkandidat der Partei Die Linke
Gute Miene: Franziska Giffey, Landesvorsitzende der SPD, Bettina Jarasch, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, und Klaus Lederer, Spitzenkandidat der Partei Die Linkedpa/Carsten Koall

Der Streit soll heftig gewesen sein, wie zu hören ist. Erst am späten Montagabend einigten sich die Koalitionsverhandler von SPD, Grüne und Linkspartei in Berlin darauf, wie mit dem Volksentscheid zur Enteignung von Wohnungsunternehmen umzugehen ist: Man gründet eine Arbeitsgruppe. Die CDU spricht von einem faulen Kompromiss. Der Konflikt um Zwangsenteignungen werde in die Zukunft verschoben.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar