Für seinen Versprecher bekam Serat Canyurt den größten Beifall. „Wir fordern 33 Tage mehr Urlaub“, rief der Sekretär der Gewerkschaft Verdi. Die knapp hundert Menschen, die sich vor der Hauptverwaltung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Mitte versammelt hatten, quittierten das mit Johlen und Pfiffen. Aber 63 Tage bezahlten Urlaub pro Jahr verlangt nicht einmal Verdi. „Es geht um 33 Tage für alle“, korrigierte Canyurt. Am Donnerstag überreichten der neue Verhandlungsführer der Gewerkschaft und sein Team die Forderungen für die nächste Tarifrunde bei der BVG.

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